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Ihr findet bei uns verschiedene Sorten in sehr schönen
altertümlichen Flaschen, der Inhalt ist jeweils 1 Liter.
Die Literflasche kostet Fr. 19.50 Hier die Beschreibungen der verschiedenen Sorten, die wir anbieten: |
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Honigwein - oder Met Lange bevor es Traubenwein gab, tranken unsere Vorfahren den Honigwein. Sumerer, Griechen, Römer und Germanen genossen den goldenen Wein aus der Wabe, als Trank der Götter. Was für die Römer und Griechen der Traubenwein bedeutete, das war für die Germanen im kühlen Norden der Honigwein - der Met. Der Honigwein ist wahrscheinlich nicht nur in unseren Breiten, sondern sogar weltweit das älteste alkoholische Getränk. Besonders die Germanen haben die Kunst der Metherstellung gepflegt, nach Schätzung von Historikern bereits vor 3.000 Jahren. Sie benutzten ihn als Rauschtrunk bei kultischen Festen, und da sie die Wirkung des Alkohols noch nicht verstanden, rankten sich viele Mythen und Sagen um das seltsame Gebräu. Die Veränderung ihrer Sinne schrieben unsere Vorfahren einem geheimen Zauber zu, der Met avancierte bald zum Geschenk der Götter. Ab der Römerzeit wurde Honigwein der einfacheren Beschaffung wegen durch Traubenwein und Bier verdrängt. Der gegorene Honigtrank, schon von griechischen Dichtern gelobt, galt nicht nur als berauschend, ihm wurden noch weitere positive Eigenschaften zugeschrieben, die die des reinen Honigs sogar übertrafen. Den Göttern schien der Met Unsterblichkeit zu verleihen, beim Menschen wirkte er kräftigend und lebensverlängernd. "Met tut viel Gutes, er bewirkt einen guten Appetit, fördert
die Verdauung, reinigt und stärkt den Magen, schafft ungesunde
Stoffe weg, befreit von dem, was dem Körper nachteilig ist. Seine
Wirkung ist sehr günstig auf das Blut, die Säfte, Nieren und
Blase, weil er überall reinigt, auflöst und ausleitend wirkt.
Für die Alten, so auch für uns ist Met ein Stärkungsmittel.
Die Germanen erfreuten sich einer außerordentlichen Gesundheit
und erreichten ein hohes Alter. Beides, Gesundheit und hohes Alter verdankten
sie besonders ihrem Met.", so schrieb auch der Naturheilpraktiker
Sebastian Kneipp. |
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Brombeerwein hat einen fruchtig-eleganten, reintönigen, milden Geschmack, aus wild wachsenden Früchte gekeltert. |
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Holunderwein
ist ein sehr farbkräftiger, vollmundiger Wein. Der auf manche Leute etwas gewöhnungsbedürftig wirkende Eigengeschmack des "Sambucus nigra" ist zwar noch deutlich wahrnehmbar, jedoch durch die Vergärung auf ein allgemein akzeptiertes Maß gemildert. Im Winter empfehlen wir ihn heiß getrunken als bestes Hausmittel gegen Erkältungen (am besten vor dem Zubettgehen). |
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Hagebuttenwein
wird auch heute noch in vielen Haushalten unserer Gegend nach alten Rezepten selbst hergestellt. Durch seinen südweinartigen, sherryähnlichen Geschmack, (der sich übrigens mit zunehmendem Alter immer stärker ausprägt) ist er ein ausgezeichneter Aperitif oder ein Getränk für den gemütlichen Abend am Kamin |
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Heidelbeerwein
hat die volle Süße der schönsten Sommertage und weckt, gleich ob kalt oder heiß getrunken, die Erinnerung daran. Da die Farb- und Gerbstoffe der Heidelbeere eine positive Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt zeigen, wird er von manchem alten Kenner noch heute als wohlschmeckende, verdauungsstabilisierende Medizin gepriesen. |
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Kirschwein |
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Pflaumenwein
sein Geschmack ist ansprechend und edel, das Aroma natürlich und harmonisch abgerundet. Mit zunehmendem Alter bildet sich auch hier ein typisches Südweinaroma. Seine Grundlage bilden süsse Pflaumen und Zwetschgen. |
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Pfirsichwein
beim Obsteinkauf sollte man stets auf gut reife Ware achten, nur dann hat man auch den vollen Genuß. Besonders wichtig ist dies bei Pfirsichen, die nur dann so traumhaft süß und aromatisch werden, wenn man sie am Baum voll ausreifen läßt. Die langen Wege im Handel zwingen jedoch zu vorzeitiger Ernte und nachreifen lassen beim Verbraucher. Die Früchte für unseren Pfirsichwein dagegen werden vollreif geerntet und direkt vor Ort im sonnigen Südtirol gepreßt. Und das schmeckt man! Zarter Pfirsichduft, goldgelbe Farbe, ein unvergleichliches Aroma zeichnen ihn aus. |
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Quittenwein
hat ein sehr ausgeprägtes arteigenes Aroma, das sich neben einer gewissen Herbheit vor allem durch eine deutliche, jedoch angenehme Bittere von den übrigen Fruchtweinen abhebt. Wir empfehlen Quittenwein mit Sekt aufgegossen und gut gekühlt serviert als nicht alltäglichen Aperitif oder als Grundlage für eine aparte Weinspeise |
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Schlehenwein
die ganze Glut des Sommers und Herbstes steckt in den nach den ersten Frösten geernteten Beeren und verleiht diesem Wein seinen eigenen herb-feurigen Charakter. Von allen Fruchtweinen ist dieser Wein der mit dem herbsten Geschmack. |
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Schwarzer Johannisbeerwein
hat durchaus noch den ausgeprägten Geschmack der schwarzen Johannisbeeren, wenngleich er, ebenso wie die starke Säure, im Wein auf ein bekömmliches, ausgewogenes Maß abgebaut wurde. Trotz des hohen Alkoholgehaltes und seiner Süffigkeit ist er jedoch nicht so schwer wie ein Likör. |
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Kräuter-Fruchtwein
wird nach einer Rezeptur von Apotheker Weigand aus Bad Königshofen aus sechs Früchten und einer Kräutertinktur hergestellt. Die fruchtige Harmonie des Grundweines mildert die leichte Bitterkeit der Heilkräuter Angelika, Hopfen und Enzian zu einem angenehm schmeckenden Aperitif oder Schlaftrunk. |
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